Eines unserer aktuellen Referenz-Projekte fokussiert sich auf das Rechtsgebiet ,,Erbrecht“. Unser Kunde, ein Rechtsanwalt aus München, hat uns mit einer Website-Optimierung sowie der Konzeptionierung und Betreuung der korrespondierenden Google AdWords Kampagne beauftragt.
Die Website-Optimierung ist in den meisten Fällen der Startpunkt für erfolgreiches Online Marketing und ein wichtiger Baustein, um die späteren Google AdWords-Ausgaben nicht „verpuffen“ zu lassen. In vielen Fällen wird nämlich Geld für Google Anzeigen investiert, ohne zuvor sicherzustellen, dass die Besucher auch auf eine funktionierende Webseite („Landingpage“ oder „Landeseite“) geführt werden. Ein häufiger Fehler. Die Google AdWords-Kampagne und die Webseite müssen von Anfang an miteinander korrespondieren, um das volle Potenzial auszuschöpfen und keine Besucher zu verlieren.

 

Online-Marketing im Erbrecht: diese maßnahmen umfasste die optimierung der Webseite

Die Optimierung der Webseite umfasst viele Einzelbestandteile – und alle zielen sie darauf ab, das Vertrauen des Besuchers zu erwecken. Zunächst wurde das gesamte Bildmaterial der Webseite auf den Prüfstand gestellt: Das Bildmaterial soll professionell und zugleich sympathisch wirken, Seriosität und Expertise ausstrahlen und dabei nicht zu ernst wirken. Gleiches gilt auch für Fotos der Kanzleiräume. Denken Sie daran: Bilder und Videos sind das beste (und zugleich einfachste) Mittel, um einen potentiellen Mandanten von sich zu überzeugen. Es gilt, Sympathie und Vertrauen aufzubauen – und das, ohne den Besucher der Webseite persönlich getroffen zu haben. Eine Webseite ersetzt zu einem gewissen Grad das Erstgespräch mit dem Mandanten.

 

Im zweiten Schritt wurden die Texte überarbeitet. Das Ziel war es, den Besucher dort abzuholen, wo er steht: bei der Suche nach einer konkreten Lösung, und ohne ihn durch juristisches Fachvokabular zu verschrecken. In unserem Fall benötigt der Besucher (und potentielle Mandant) einen Anwalt für ein spezifisches erbrechtliches Problem: Dies kann beispielsweise lauten: „Ich wurde von meinen Eltern enterbt.“ oder „Ich möchte ein Testament erstellen.“ Je konkreter desto besser. Um innerhalb des Gebietes „Erbrecht“ die häufigsten Anfragen abzudecken, haben wir gemeinsam mit dem Anwalt eine Übersicht erarbeitet, in der der potentielle Mandant sein konkretes Problem schnell finden kann und sich damit wiederfindet. Wie dies im konkreten Fall aussieht? Werfen Sie gerne einen Blick auf die Webseite: www.erbrecht-anwalt.de

 

ergebnis: schon in der ersten woche gab es 5 kontaktanfragen von mandanten

Nach Abschluss der Webseiten optimierung, wurde die AdWords-Kampagne konzipiert. Hierzu wurde zunächst eine ausführliche Keyword-Recherche ausgearbeitet. Dabei geht es erneut darum, sich so gut wie möglich in den potentiellen Mandanten hineinzuversetzen: Mit welcher Formulierung wird bei Google gesucht, wenn ein erbrechtliches Problem besteht? Auch hier gilt: Je spezifischer, desto besser. In enger Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt haben wir die Google-Suchbegriffe nach klassischen erbrechtlichen Problemkreisen segmentiert. Dies waren im konkreten Fall unter anderem die Begriffe „Enterbung Eltern“, „Enterbung Ehefrau“, „Pflichtteil“, „Testament aufsetzen“. Sobald die Keywords feststehen, wird analyisert, wann dazu die meisten Suchanfragen eingehen, um die Anzeige optimal zu platzieren. Und dann heißt es: Testen, testen, testen. Nur wer den Markt genau analysiert und die einzelnen Anzeigen fortlaufend optimiert, kann optimale Ergebnisse erzielen. Häufig muss man sich einige Wochen gedulden, bis die ersten Ergebnisse in Form von Kontaktaufnahmen erfolgen. In diesem Fall konnten erfreulicherweise schon schnell Ergebnisse erzielt werden: Bereits innerhalb der ersten Woche wurden 5 Kontaktanfragen über das Formular und 4 Telefonanrufe in der Kanzlei generiert. Potentielle Mandanten, deren Vertrauen erweckt wurde und die es in zahlende Mandanten zu verwandeln gilt. Hier ist das Geschick des Anwalts gefragt – aber Dank der Erfahrung des Anwalts ist die Mandatierung nicht weit entfernt.